Das ist das MBC

Das MBC basiert auf der buddhistischen Weisheitslehre und besteht aus sechs Übungsfeldern, welche du im folgenden kennenlernen kannst.

Die folgenden Aussagen sind hierbei keine Gebote oder Verbote, sondern sollen uns eine Freundin, ein Freund, eine Hilfe und Erinnerung sein. Mit der Annahme des MBC wird kein Schüler-Lehrer-Verhältnis etabliert und es handelt sich auch nicht um eine buddhistische Zufluchtnahme.

Das MBC trägt den Geist einer Individuellen Selbstverpflichtung, die  durch gemeinschaftliche und individuelle Rezitation gestärkt werden kann. Außerdem kann man sich im Rahmen eines Meditationsretreats tiefer mit seinen Aussagen verbinden ("Ceremony of Support").

Erfahrungen

Hier kannst du dir anschauen, was Aktive des Netzwerks Achtsame Wirtschaft für Erfahrungen mit dem Mindful Business Commitment und seinen Übungsfelder gemacht haben. .

Immobilienverwalter und Buchautor

Sebastian Schroer

Sebastian teilt seine Gedanken über die Übungsfelder ‘Achtsamer Konsum’ und ‘Achtsamer Umgang mit Geld und Ressourcen’ und wie viel wir wirklich brauchen.

Designer für Tech-Unternehmen

Jay Kaufmann

Jay teilt seine Erfahrungen über das Zusammensein in einer Gemeinschaft und die Bedeutung von Retreats.

Berater und Trainer im Management

Claus-Peter Ulitzner

Claus-Peter erzählt, wie er im Alltag versucht, sich von der Vorstellung zu befreien, dass Reichtum, Einfluss oder Popularität ihn zu einem dauerhaft glücklicheren Menschen werden lassen. Ganz nach seinem Lieblings-Übungsfeld ‘Persönliche Übungspraxis’.

Organisationsentwicklerin und Leadership Coach

Katrina Welge

Katrina teilt ihre Erfahrungen über ihr wichtigstes Übungsfeld: ‘Achtsames Arbeiten’, und wie hilfreich dieses in (Online-) Meetings ist.

Dipl. Wirtschaftsingenieurin und Unternehmerin

Katja Meyer-Rachner

Katja erzählt, wie Ihr das Mindful Business Commitment bei Entscheidungen hilft. Und wie befreiend es sein kann, den eigenen Unvollkommenheiten und den Unvollkommenheiten anderer öfters zuzulächeln.

Selbständiger Unternehmensberater

Christian Olbrich

Christian empfindet jedes Übungsfeld als gleichwertig, keines ist wichtiger als ein anderes. Ihm bleibt bei jeder Rezitation immer wieder ein anderer Satz als Impuls für die Woche hängen.

Inhaberin eines Bio-Hotels

Christiane Hütte

Christiane erzählt, wie Sie ihr liebstes Übungsfeld ‘Persönliche Übungspraxis’ im Arbeitsalltag lebendig macht, indem sie einzelne Sätze auf ihre konkrete Arbeitssituation bezieht und sich fragt: "Wie kann ich das umsetzen?"

Ein ALI zur Einstimmung

Atmen

A – bringt Körper und Geist zusammen.

Lächeln

L – schenkt uns selbst liebevolle Zuwendung und Wohlwollen – befriedet den inneren Kritiker und Richter.

Innehalten

I – gibt uns einen Augenblick jenseits des Funktionierens, Erreichens und nährt das Gefühl innerlicher Freiheit in uns.

ALI starten

A-L-I ist eine Zauberformel für unseren Arbeitsalltag. Fühlen wir uns erschöpft, verdreht, müde, verspannt oder fangen unsere Gedanken an zu rasen, machen wir eine Mini-Pause.

Drei Atemzüge reichen meist bereits aus, um uns neu zu zentrieren und innere Weite zu schaffen.

Wir können uns selbst regelmäßig an A-L-I erinnern, aber im Alltag vergessen wir das häufig und verlieren uns in unseren Aktivitäten.

Daher braucht es äußere Achtsamkeitsglocken, die uns ans Innehalten erinnern.

ALI starten

Das Mindful Business Commitment

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01

ÜBUNGSFELD

Persönliche Übungspraxis

Persönliche Übungspraxis

In meiner persönlichen Achtsamkeits- und Meditationspraxis übe ich mich darin, ...

• meiner spirituellen Übungspraxis ausreichend Zeit und Energie zu geben durch Teilnahme an Retreats und Übungstagen – im Alltag und durch die Teilnahme an Retreats und Übungstagen.

• meine Achtsamkeit während des Tages und auch in schwierigen Phasen und Situationen lebendig zu halten.

• mir ausreichend Unterstützung durch Weggefährten und den Kontakt zu Lehrer*Innen zu schaffen und mich einer Übungsgemeinschaft oder Sangha anzuschließen. sowie den Kontakt zu Lehrern oder Lehrerinnen zu suchen.

• mein Herz zu öffnen und Mitgefühl, liebende Güte, Mitfreude sowie Nicht-Diskriminierung zu kultivieren.  

Ich halte regelmäßig inne und übe, ...

• meine Schwierigkeiten, meine Verletzungen und mein Leiden zu berühren, zu verstehen und zu heilen.

• einen unabhängigen Maßstab für meinen persönlichen Erfolg zu entwickeln und unheilsame, weit verbreitete Erfolgs- und Leistungskriterien schrittweise abzulegen.

• mich von der Vorstellung zu befreien, dass mich Reichtum, Einfluss, Popularität oder angenehme Sinneseindrücke zu einem dauerhaft glücklichen Menschen werden lassen.

• liebevoll und geduldig mit mir umzugehen und meinen Unvollkommenheiten zuzulächeln.

In meiner persönlichen Achtsamkeits- und Meditationspraxis
übe ich mich darin, ...

• meiner spirituellen Übungspraxis ausreichendZeit und Energie zu geben – im Alltag und durch die Teilnahme an Retreats und Übungstagen.

• meine Achtsamkeit während des Tages und auch in schwierigen Phasen und Situationen lebendig zu halten.

• mir ausreichend Unterstützung durch Weggefährten zu schaffen, mich einer Übungsgemeinschaft oder Sangha anzuschließen sowie den Kontakt zu Lehrern oder Lehrerinnen zu suchen.

• mein Herz zu öffnen und Mitgefühl, liebendeGüte, Mitfreude sowie Nicht-Diskriminierung zu kultivieren.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• meine Schwierigkeiten, meine Verletzungen und mein Leiden zu berühren, zu verstehen und zu heilen.

• einen unabhängigen Maßstab für meinen persönlichen Erfolg zu entwickeln und unheilsame, weit verbreitete Erfolgs- und Leistungskriterien schrittweise abzulegen.

• mich von der Vorstellung zu befreien, dass mich Reichtum, Einfluss, Popularität oder angenehme Sinneseindrücke zu einem dauerhaft glücklichen Menschen werden lassen.

• liebevoll und geduldig mit mir umzugehen und meinen Unvollkommenheiten zuzulächeln.

02

ÜBUNGSFELD

Wirtschaftliches Handeln und Denken

Wirtschaftliches Handeln
und Denken

In meinem wirtschaftlichen Handeln und Denken übe
ich mich darin, ...

• das Prinzip des Nicht-Schädigens und der Gewaltlosigkeit zu beherzigen.

• wahres Glück zu mehren und das Leid in mir als auch in anderen zu lindern oder aufzulösen.

• Sinnvolles zu befördern, zu schaffen und zu produzieren und insgesamt Sinn vor Gewinn zu stellen.

• positive Alternativen zum vorherrschenden ökonomischen Denken und Handeln zuerkennen und Wege zu erproben, diese im eigenen Leben Schritt für Schritt zu verankern. 

Ich halte regelmäßig inne und übe, ...

• nicht Zuflucht in Konsum, Reichtum, Ruhm, Macht oder Sex ohne wahre Liebe zu suchen.

• vorherrschende ökonomische Leitideen wie Wachstum, Erfolg, Leistung, Gewinn oderWettbewerb zu durchdringen, mich von ihren unheilsamen Anteilen zu befreien undheilsame Alternativkonzepte in mein Leben zu integrieren.

• mich von engen Standpunkten, Ideologien oder „Wahrheiten“ zu lösen und aus ihnen kein Dogma zu machen. Dies gilt auch für buddhistische Methoden und Einsichten.

• den Unterschied zwischen Sparsamkeit und Geiz, zwischen Großzügigkeit und Verschwendung sowie zwischen Zufriedenheit und Trägheit zu erkennen.

In meinem wirtschaftlichen Handeln und Denken übe ich mich darin, ...

• das Prinzip des Nicht-Schädigens und der Gewaltlosigkeit zu beherzigen.

• wahres Glück zu mehren und das Leid in mir als auch in anderen zu lindern oder aufzulösen.

• Sinnvolles zu befördern, zu schaffen und zu produzieren und insgesamt Sinn vor Gewinn zu stellen.

• positive Alternativen zum vorherrschenden ökonomischen Denken und Handeln zu erkennen und Wege zu erproben, diese im eigenen Leben Schritt für Schritt zu verankern.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• nicht Zuflucht in Konsum, Reichtum, Ruhm, Macht oder Sex ohne wahre Liebe zu suchen.

• vorherrschende ökonomische Leitideen wie Wachstum, Erfolg, Leistung, Gewinn oder Wettbewerb zu durchdringen, mich von ihren unheilsamen Anteilen zu befreien und heilsame Alternativkonzepte in mein Leben zu integrieren.

• mich von engen Standpunkten, Ideologien oder „Wahrheiten“ zu lösen und aus ihnen kein Dogma zu machen. Dies gilt auch für buddhistische Methoden und Einsichten.

• den Unterschied zwischen Sparsamkeit und Geiz, zwischen Großzügigkeit und Verschwendung sowie zwischen Zufriedenheit und Trägheit zu erkennen.

03

ÜBUNGSFELD

Achtsames Arbeiten

Achtsames Arbeiten

In meiner Arbeit übe ich mich darin, ...

einer Arbeit nachzugehen, die für mich Sinn ergibt und Positives in die Welt trägt.

• tief zuzuhören und mein Gegenüber zu verstehen.

• meine Grenzen zu erkennen und das rechte Maß zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit zu finden.

• meine Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kunden oder Lieferanten nicht als Mittel zum Zweck meiner persönlichen Ziele zu sehen.

• achtsame Arbeitsprinzipien wie Impulsdistanz, bewusste Übergänge, regelmäßigesInnehalten, Extralosigkeit und Momente der Muße zu kultivieren. 

Ich halte regelmäßig inne und übe, ...

• mich weniger mit anderen zu vergleichen und die Überlegenheits-, Gleichwertigkeits- und Minderwertigkeitskomplexe aufzugeben.

• mich auf das Miteinander zu konzentrieren statt mich in Konkurrenz, Feindbildern oderWettbewerbsdenken zu verlieren.

• nicht unheilsamen Geisteszuständen wie Ärger, Neid oder Unzufriedenheit das Ruder zu überlassen.

• liebevolle Güte und Mitgefühl

In meiner Arbeit übe ich mich darin, ...

• einer Arbeit nachzugehen, die für mich Sinn ergibt und Positives in die Welt trägt.

• tief zuzuhören und mein Gegenüber zu verstehen.

• meine Grenzen zu erkennen und das rechte Maß zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit zu finden.

• meine Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kunden oder Lieferanten nicht als Mittel zum Zweck meiner persönlichen Ziele zu sehen.

• achtsame Arbeitsprinzipien wie Impulsdistanz, bewusste Übergänge, regelmäßiges Innehalten, Extralosigkeit und Momente der Muße zu kultivieren.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• mich weniger mit anderen zu vergleichen und die Überlegenheits-, Gleichwertigkeits- und Minderwertigkeitskomplexe aufzugeben.

• mich auf das Miteinander zu konzentrieren statt mich in Konkurrenz, Feindbildern oder Wettbewerbsdenken zu verlieren.

• nicht unheilsamen Geisteszuständen wie Ärger, Neid oder Unzufriedenheit das Ruder zu überlassen.

• liebevolle Güte und Mitgefühl für mich selbst und andere zu entwickeln.

04

ÜBUNGSFELD

Achtsamer Konsum

Achtsamer Konsum

In meiner Arbeit übe ich mich darin, ...

• möglichst heilsame Dinge zu konsumieren – sowohl körperlich als auch geistig.

• meinen persönlichen Warenkorb besser kennenzulernen, den Weg eines Produktes zu betrachten und schädliche Produkte aus diesem meinem persönlichen Warenkorb zu entfernen.

• das rechte Maß zu erkennen, mein Wollen zu zähmen und eine behutsame Auswahl imFeld der Wünsche zu treffen. Mir ist bewusst, dass das Anwachsen von Ansprüchen häufig zu Unzufriedenheit führt.

• die bereits vorhandenen Bedingungen zum Glücklichsein in meinem Leben zu erkennen und, wertzuschätzen sowie und die bestehende Fülle wahrzunehmen. 

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... 

• meinen Geist und meine Sinne vor Werbung und professionellen Ausbeutungsversuchen zu schützen.

• mich in schwierigen Situationen an meinen Atem und meine Übungspraxis zu erinnern und nicht Zuflucht zu Alkohol, Medikamenten oder anderen Rauschmitteln zu nehmen.

• mich um meine schwierigen Gefühle zu kümmern.

• innere und äußere Impulse wach zu betrachten, weniger leicht einzusteigen und meine Reaktivität schrittweise zu reduzieren. 


In meinem Konsum übe ich mich darin, ...

• Möglichst heilsame Dinge zu konsumieren –sowohl körperlich als auch geistig.

• meinen persönlichen Warenkorb besser kennenzulernen, den Weg eines Produktes zu betrachten und schädliche Produkte aus meinem persönlichem Warenkorb zu entfernen.

• das rechte Maß zu erkennen, mein Wollen zu zähmen und eine behutsame Auswahl im Feld der Wünsche zu treffen. Mir ist bewusst, dass das Anwachsen von Ansprüchen häufig zu Unzufriedenheit führt.

• die bereits vorhandenen Bedingungen zum Glücklichsein in meinem Leben zu erkennen, wertzuschätzen und die bestehende Fülle wahrzunehmen.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• meinen Geist und meine Sinne vor Werbung und professionellen Ausbeutungsversuchen zu schützen.

• mich in schwierigen Situationen an meinen Atem und meine Übungspraxis zu erinnern und nicht Zuflucht zu Alkohol, Medikamenten oder anderen Rauschmitteln zu nehmen.

• mich um meine schwierigen Gefühle zu kümmern.

• innere und äußere Impulse wach zu betrachten, weniger leicht einzusteigen und meine Reaktivität schrittweise zu reduzieren.

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ÜBUNGSFELD

Achtsamer Umgang mit Geld und Ressourcen

Achtsamer Umgang mit Geld und Ressourcen

In meiner Arbeit übe ich mich darin, ...

meine finanzielle Freiheit zu bewahren, indem ich meinen Verhältnissen gemäß lebe und mich nicht ohne Not verschulde.

• meine innere und äußere Großzügigkeit zu stärken und zu lernen, sowohl absichtslos zugeben als auch ohne Gefühle der Schuld zu empfangen.

• die Freude von erwartungslosem Teilen zu erfahren und zu vertiefen.

• Geld als eine kraftvolle Energie zu sehen, die heilsame oder unheilsame Wirkungen haben kann, da jeder investierte oder ausgegebene Euro eine Abstimmung darstellt. 

Ich halte regelmäßig inne und übe, ...

• in Unternehmen zu investieren, deren Produkte, Motivationen, Methoden oder Arbeitsbedingungen ich wertschätze.

• mich nicht an Spekulation und Wetten zu beteiligen.

• den Renditegedanken als dominantes Kriterium meines Umgangs mit Geld aufzugeben.

• die Freuden eines selbst gewählten einfachen Lebens zu erkennen.


In meinem Umgang mit Geld und Ressourcen übe ich mich darin, ...

• meine finanzielle Freiheit zu bewahren, indem ich meinen Verhältnissen gemäß lebe und mich nicht ohne Not verschulde.

• meine innere und äußere Großzügigkeit zu stärken und zu lernen, sowohl absichtslos zu geben als auch ohne Gefühle der Schuld zu empfangen.

• die Freude von erwartungslosem Teilen zu erfahren und zu vertiefen.

• Geld als eine kraftvolle Energie zu sehen, die heilsame oder unheilsame Wirkungen haben kann, da jeder investierte oder ausgegebene Euro eine Abstimmung darstellt.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• in Unternehmen zu investieren, deren Produkte, Motivationen, Methoden oder Arbeitsbedingungen ich wertschätze.

• mich nicht an Spekulation und Wetten zu beteiligen.

• den Renditegedanken als dominantes Kriterium meines Umgangs mit Geld aufzugeben.

• die Freuden eines selbst gewählten einfachen Lebens zu erkennen.

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ÜBUNGSFELD

Achtsames Wirken im Kollektiv

Achtsames Wirken im Kollektiven

In meiner Arbeit übe ich mich darin, ...

• h
eilsame Arbeitsumfelder zu wählen und zu schaffen.• Mich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und achtsame Wege des Miteinanders zu erfahren und auszuprobieren.

• nicht vor scheinbaren Normalitäten zu kapitulieren, sondern nach heilsamen AlternativenAusschau zu halten.

• auf Cleverness, Manipulation und Berechnung zu verzichten und die Schwächen anderer nicht auszunutzen.

• die Neigung aufzugeben, eher das Negative an Menschen zu sehen als das Positive. 

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... 

• andere nicht zu verführen oder zu missionieren und mich nicht an Ausbeutungsprozessen aller Art zu beteiligen.

• auch diejenigen mit den Augen des Mitgefühls zu betrachten, die sich destruktiv verhalten und in ihnen einen leidenden Bruder oder eine leidende Schwester zu sehen.

• auf meinem individuellen und kollektiven Achtsamkeitsweg gleichzeitig mutig und bescheiden als auch zuversichtlich und demütig voranzuschreiten.

• nicht zu ernst auf mein Umfeld zu schauen, sondern die Tiefe meines Verstehens mit Leichtigkeit und Humor zu balancieren.

• das zu teilen, was ich durch eigene Übungspraxis erfahren habe und mir bewusst zumachen, dass der Königsweg des Teilens die persönliche Verkörperung ist.



In meinem Wirken in oder für Organisationen und Unternehmen übe ich mich darin, ...

• heilsame Arbeitsumfelder zu wählen und zu schaffen.

• mich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und achtsame Wege des Miteinanders zu erfahren und auszuprobieren.

• nicht vor scheinbaren Normalitäten zu kapitulieren, sondern nach heilsamen Alternativen Ausschau zu halten.

• auf Cleverness, Manipulation und Berechnung zu verzichten und die Schwächen anderer nicht auszunutzen.

• die Neigung aufzugeben, eher das Negative an Menschen zu sehen als das Positive.

Ich halte regelmäßig inne und übe, ... ↓

• andere nicht zu verführen oder zu missionieren und mich nicht an Ausbeutungsprozessen aller Art zu beteiligen.

• auch diejenigen mit den Augen des Mitgefühls zu betrachten, die sich destruktiv verhalten und in ihnen einen leidenden Bruder oder eine leidende Schwester zu sehen.

• auf meinem individuellen und kollektiven Achtsamkeitsweg gleichzeitig mutig und bescheiden als auch zuversichtlich und demütig voranzuschreiten.

• nicht zu ernst auf mein Umfeld zu schauen, sondern die Tiefe meines Verstehens mit Leichtigkeit und Humor zu balancieren.

• das zu teilen, was ich durch eigene Übungspraxis erfahren habe und mir bewusst zumachen, dass der Königsweg des Teilens die persönliche Verkörperung ist.

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